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SUMMARY:Lesung Reinhard Junge in Dortmund: Ewig kann’s nicht Winter sein
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nDie Lesung wird gefördert von: www.literaturlandwestfalen.de
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SUMMARY:Lesung Reinhard Junge in Berlin-Kreuzberg: Ewig kann’s nicht Winter sein
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wieder erstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nEintritt frei!
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SUMMARY:BUCHPREMIERE & mehr - Aufgewachsen in Bochum in den 70er und 80er Jahren
DESCRIPTION:Du denkst\, du kennst Bochum?\nDu bist in den 70er- oder 80er-Jahren hier groß geworden\, liebst den Duft von Currywurst\, das Bermudadreieck im Saturday Night Fever und den Sound deines alten Mixtapes? Dann bist du bei uns genau richtig! \nAm 24. Oktober um 19:30 Uhr hebt sich im Thealozzi Theater der Vorhang für eine Buchpremiere\, die nach Pommes-Schranke riecht und nach Walkman klingt:\n„Aufgewachsen in Bochum in den 70er- und 80er-Jahren“. Zwei Autor:innen – eine Stadt – tausend Erinnerungen. \nChristiane Bogenstahl (Foto 1977) \nChristiane Bogenstahl nimmt euch mit auf eine Kopfkino-Reise: Die erste Fahrt mit der U35 ganz vorne\, Pleiten\, Punks und Pannen bei Bochum total\, Smog-Alarm und Schneeballschlachten\, Knutschen im Autokino und funkelnde Augen beim Abschlussball von Bobby Linden. Sie holt die Zeit zurück\, in der man noch wusste\, wo der Walkman stoppt und das Herz beginnt. \n  \nKlaus Märkert (Foto 1982)\n \nUnd weil in Bochum jede Premiere ihren „Zwischenfall“ hat\, bringen wir ihn einfach mit: Klaus Märkert – DJ\, Autor und Erfinder des Nachthumors – liest aus „Hab Sonne“. Er erzählt von Nächten zwischen Pascha\, LOGO und dem Dark Wave-Schuppen Zwischenfall und von skurrilen Momenten\, die die 80er-Jahre in Bochum so unverwechselbar machten. \nUnd noch mehr: Bochum zum Mitmachen! \nZum Abschied gibt’s ein Stadtquiz: kurze Fragen\, große Gefühle\, kultige Kinkerlitzchen zu gewinnen – und als Hauptpreis ein frisch signiertes Buch.  Also: Schulterpolster straffen\, Erinnerungen auf PLAY und ab ins Thealozzi für 100 Prozent Heimathafen-Feeling. Für alle\, die hier groß geworden sind – oder Bochum einfach lieben.
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