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SUMMARY:Lesung & mehr - Aufgewachsen in Bochum in den 70er und 80er Jahren
DESCRIPTION:Du denkst\, du kennst Bochum?\nDu bist in den 70er- oder 80er-Jahren hier groß geworden\, liebst den Duft von Currywurst\, das Bermudadreieck im Saturday Night Fever und den Sound deines alten Mixtapes? Du möchtest mehr erfahren über deine geliebte Heimatstadt und dabei noch gut unterhalten werden? \nDann bist du bei dieser Veranstaltung genau richtig! \nChristiane Bogenstahl nimmt euch mit auf eine Kopfkino-Reise: Die erste Fahrt mit der U35 ganz vorne\, Pleiten\, Punks und Pannen bei Bochum total\, Smog-Alarm und Schneeballschlachten\, Knutschen im Autokino und funkelnde Augen beim Abschlussball von Bobby Linden. Sie holt die Zeit zurück\, in der man noch wusste\, wo der Walkman stoppt und das Herz beginnt. \nUnd noch mehr: Bochum zum Mitmachen! \nZum Abschied gibt’s ein Stadtquiz: kurze Fragen\, große Gefühle\, kultige Kinkerlitzchen zu gewinnen – und als Hauptpreis ein frisch signiertes Buch.  Also: Schulterpolster straffen\, Erinnerungen auf PLAY und ab in die Buchhandlung MIrhoff & Fischer für 100 Prozent Heimathafen-Feeling. Für alle\, die hier groß geworden sind – oder Bochum einfach lieben
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SUMMARY:Christiane Bogenstahl: Autogrammstunde für das kultige Bochum-Buch
DESCRIPTION:Die letzte Möglichkeit vor Weihnachten\, um ein signiertes Buchexemplar als Geschenk für eure Liebsten zu ergattern! \nAufgewachsen in Bochum in den 70er und 80er Jahren \nEs war die Zeit\, in der die Autos keine Gurte hatten und wir alle Flöte spielen lernen sollten. Kinder der 70er und 80er nennt man uns. Aufgewachsen in der weltbesten musikalischen Epoche erlebten wir dank Grönemeyer\, dass 4630 mehr sein kann als nur eine Postleitzahl. Während unsere Zechen starben\, Hochöfen erloschen und Geschäfte wie\nRöl und das Kortumhaus schlossen\, schien wirklich alles im Wandel. Alles? Nein\, denn der VfL blieb stur in der 1. Liga. Wild\, wagemutig und kreativ spielten wir an Köttelbecken\, Baustellen und brachen Geländen. Im Winter zog es uns auf die Todesbahn im Stadtpark – im Sommer döppten und planschten wir in einem der vielen Freibäder. Doch wir waren nicht nur nervende „Blagen“\, wie man häufig hörte. Wir waren auch eine Generation\, die Musik und ihren Bücherbus liebte. Als Jugendliche erlebten wir „tief im Westen“\, wie Krisen an uns vorbeizogen\, Bochum digital wurde und sich kulturell neu erfand: von B wie Bermudadreieck und Bochum Total\, bis Z wie Zadek\, Zeche oder Zwischenfall.
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SUMMARY:BUCHPREMIERE & mehr - Aufgewachsen in Bochum in den 70er und 80er Jahren
DESCRIPTION:Du denkst\, du kennst Bochum?\nDu bist in den 70er- oder 80er-Jahren hier groß geworden\, liebst den Duft von Currywurst\, das Bermudadreieck im Saturday Night Fever und den Sound deines alten Mixtapes? Dann bist du bei uns genau richtig! \nAm 24. Oktober um 19:30 Uhr hebt sich im Thealozzi Theater der Vorhang für eine Buchpremiere\, die nach Pommes-Schranke riecht und nach Walkman klingt:\n„Aufgewachsen in Bochum in den 70er- und 80er-Jahren“. Zwei Autor:innen – eine Stadt – tausend Erinnerungen. \nChristiane Bogenstahl (Foto 1977) \nChristiane Bogenstahl nimmt euch mit auf eine Kopfkino-Reise: Die erste Fahrt mit der U35 ganz vorne\, Pleiten\, Punks und Pannen bei Bochum total\, Smog-Alarm und Schneeballschlachten\, Knutschen im Autokino und funkelnde Augen beim Abschlussball von Bobby Linden. Sie holt die Zeit zurück\, in der man noch wusste\, wo der Walkman stoppt und das Herz beginnt. \n  \nKlaus Märkert (Foto 1982)\n \nUnd weil in Bochum jede Premiere ihren „Zwischenfall“ hat\, bringen wir ihn einfach mit: Klaus Märkert – DJ\, Autor und Erfinder des Nachthumors – liest aus „Hab Sonne“. Er erzählt von Nächten zwischen Pascha\, LOGO und dem Dark Wave-Schuppen Zwischenfall und von skurrilen Momenten\, die die 80er-Jahre in Bochum so unverwechselbar machten. \nUnd noch mehr: Bochum zum Mitmachen! \nZum Abschied gibt’s ein Stadtquiz: kurze Fragen\, große Gefühle\, kultige Kinkerlitzchen zu gewinnen – und als Hauptpreis ein frisch signiertes Buch.  Also: Schulterpolster straffen\, Erinnerungen auf PLAY und ab ins Thealozzi für 100 Prozent Heimathafen-Feeling. Für alle\, die hier groß geworden sind – oder Bochum einfach lieben.
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SUMMARY:Lesung Reinhard Junge in Berlin-Kreuzberg: Ewig kann’s nicht Winter sein
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wieder erstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nEintritt frei!
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SUMMARY:Lesung Reinhard Junge in Dortmund: Ewig kann’s nicht Winter sein
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nDie Lesung wird gefördert von: www.literaturlandwestfalen.de
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SUMMARY:Offener Treff & Lesung Reinhard Junge in Bochum: Ewig kann’s nicht Winter sein
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \nEinlass: 18:00 Uhr / Beginn: 19:00 Uhr \nEintritt: frei
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SUMMARY:Lesung am 19.09. in Bochum-Wiemelhausen
DESCRIPTION:Lesung in der Buchhandlung „Leseinsel“ in Bochum Wiemelhausen \nReinhard Junge liest aus der Biografie seines Vaters\, der sowohl unter den Nazis als auch unter Adenauer im Knast saß. Als Vorsitzender des Sachsenhausenkomitees hat er sich ein Leben lang für Menschenrechte und gesellschaftlichen Fortschritt eingesetzt. \n»Zwei SA-Hilfspolizisten schleppten mich die Treppe hinunter. … Ich rief mir ins Gedächtnis: ›Vor der Polizei und dem bürger­lichen Gericht macht ein Jungkommunist keine Aussa­gen.‹ … Die zum Antikriegstag verteilten Zettel\, mit einem Handdruckkasten erstellt\, hatten den Nazis kaum Hinweise auf die Organisatoren geliefert. Ich hatte geleugnet\, das Flugblatt verteilt zu haben\, das hatte für den Moment gereicht. Aber jetzt war die Falle zugeschnappt.« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest.
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SUMMARY:Lesung aus Mordsjahre im Leserladen Moers
DESCRIPTION:Kriminell gute Geschichten aus dem Revier \n20 unterhaltsame Kurzkrimis aus dem Revier vereint der neue Sammelband „Mordsjahre“. Die Ge- schichten von verschiedenen Autorinnen und Autoren fangen den rauen Charme und die urbane Atmosphäre des Ruhrgebiets ein. Die Anregung zu den Geschichten kam jeweils von einer Zeitungs-Schlagzeile über ein Ver- brechen in den letzten 20 Jahren. So entstand eine spannende Mischung aus Wirklichkeit und Erfindung.\nHerausgeber Steffen Hunder und seine Komplizen*innen Christiane Bogenstahl & Brigitte Fischer & Herbert Knorr lesen am Montag aus dem Buch.\nSie sprechen auch über die besondere Herangehensweise der „Mordsjahre“ und die Krimilandschaft Ruhrgebiet.
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SUMMARY:Lesung  – „Ewig kann’s nicht Winter sein“ im Kulturbahnhof Langendreer Café
DESCRIPTION:Ein Leben im Widerstand. Heinz Junge hat in der Nazizeit drei KZ überlebt und gleich nach der Befreiung 1945 hat er in seiner Heimatstadt Dortmund die antifaschistischen Arbeiten gleich wieder aufgenommen. Auch an der Umwandlung des einstigen Gestapo-Gefängnisses „Steinwache“ in eine Gedenkstätte war er beteiligt. In den letzten Jahren seines Lebens hat Heinz nach und nach seine Erlebnisse aufgezeichnet\, wozu auch eine Inhaftierung in der Bochumer Krümmede gehört. Sein Sohn Reinhard Junge hat seine Texte chronologisch sortiert und daraus eine spannende Biografie gestaltet. Das Buch lässt erahnen\, was in Deutschland passieren würde\, wenn Höcke und seine AfD-Ultras  an die Macht kämen. Aber es schildert auch die Kraft der antifaschistischen Solidarität.
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SUMMARY:Mord am Montag - Lesung im K14 in Oberhausen
DESCRIPTION:Mord am Montag \nKriminell gute Geschichten aus dem Revier \n20 unterhaltsame Kurzkrimis aus dem Revier vereint der neue Sammelband „Mordsjahre“. Die Ge- schichten von verschiedenen Autorinnen und Autoren fangen den rauen Charme und die urbane Atmosphäre des Ruhrgebiets ein. Die Anregung zu den Geschichten kam jeweils von einer Zeitungs-Schlagzeile über ein Ver- brechen in den letzten 20 Jahren. So entstand eine spannende Mischung aus Wirklichkeit und Erfindung.\nHerausgeber Steffen Hunder und seine Komplizen*innen Christiane Bogenstahl & Brigitte Fischer & Herbert Knorr lesen am Montag aus dem Buch.\nSie sprechen auch über die besondere Herangehensweise der „Mordsjahre“ und die Krimilandschaft Ruhrgebiet. \nEinlass: 19:00 Uhr / Beginn: 20:00 UHr \nTicketbestellung per Mail: e.s.brieden@gmail.com
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SUMMARY:Lesung und Diskussion - "Ewig kann's nicht Winter sein" in der Kulturfabrik Zanke in Bochum
DESCRIPTION:Reinhard Junge liest aus „Ewig kann’s nicht Winter sein“\n« Mit 18 wurde Heinz Junge (1914-2004) verhaftet und auf der Wache gefoltert. Im Herbst 1933 schickte man ihn ins Moor: »Im KZ kriegen sie dich schon klein!« Doch in der Illegalität baute er\, nicht ›kleingekriegt‹\, die KPD wieder mit auf\, floh nach Amsterdam und wurde 1940 ins KZ Sachsenhausen verbracht\, wo er sich dem geheimen Häftlingswiderstand anschloss. Im April 1945 wurde Heinz Junge\, inzwischen im KZ Mauthausen\, halb verhungert von US-Truppen befreit. Bald zog es ihn nach Dortmund zurück – um neu anzufangen. Aus Tagebuchnotizen erstellte sein Sohn Reinhard Junge\, Autor zahlreicher Kriminalromane\, eine ergreifende Biografie. Über ein Leben im Widerstand\, das sich in Zeiten einer wiedererstarkenden Rechten als Mahnung und Warnung liest. \n 
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